Zukünfte erforschen und gestalten – ITA FORUM 2017

HipstamaticPhoto-528896376.739156Forschung und Bildung sind ganz gewiss Themen, die zukünftig in allen Bereichen eine große Rollen spielen werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) brachte bei der Konferenz für Innovations- und Technikanalyse (ITA Forum 2017) mal wieder viele Themenfelder ausführlich zur Sprache. Ministerialdirektor Matthias Graf von Kielmansegg und Dr. Sergio Bellucci (Geschäftsführer der TA-SWISS) eröffneten die Konferenz mit dem Aufruf zu mehr Partizipation in der Forschung und Innovation. Nur ein stetiger Austausch und rege Teilnahme kann Entwicklungsprozesse in Gang setzen. So sollen vor allem Bürgerinnovationen, Open Creative Labs und die Öffentlichkeitsbeteiligung angekurbelt werden, um funktionale Gewinne und gesellschaftliche Innovationsprozesse in Gang zu setzen. Etwas präziser wurde es dann bei der Vorstellung „Flexibler Konsum- und Eigentumsmodelle“, die die Gedanken der sog. „Shared und collaborative Economy“ präsentierten. Hierbei geht es also um „Nutzen statt Besitzen“, was eine gesteigerte Ressourceneffizienz aufweisen würde. Natürlich widmete sich auch ein Themenfeld der Digitalisierung und den Fragen nach den Chancen und Risiken. E-Learning, Digital Work Design, Social Media Forensics, sind nur ein paar Bereiche, in denen zukünftige Innovationen wichtige Fortschritte in Sachen Bildung und Job liefern können.

Zum Ausklang reflektierten Mitglieder des ITA Beraterkreises die zusammengetragenen Ergebnisse im Rahmen einer Podiumsdiskussion.

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