Projektträger Jülich_ Forschung und Förderung

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Als der Projektträger Jülich Mitte November bei uns das 25jähriges Bestehen seines Berliner Standorts feierte, haben wir uns natürlich gefragt: „Was steckt da eigentlich dahinter“?
Die großen headlines sind Forschung und Förderung, und zwar in einem Sinne, der dem gesellschaftspolitischem Zweck zu Gute kommen soll.

Das klingt nun erstmal recht abstrakt, aber wenn man genauer hinschaut, gibt es viele spannenden Projekte zu entdecken, welche vom PTJ auf den Weg gebracht werden. Schon 1974 wurde der PTJ als Projektträger zur Umsetzung des ersten Energieforschungsprogramms der Bundesregierung gegründet, was beweist, welche wichtigen Aufgaben dort angegangen wurden und werden. Was schnell deutlich wird, ist die Notwendigkeit von innovativen Gedanken und eine grundlegende Offenheit für neue Ansätze und Herangehensweisen, denn nur so kann Forschung wirklich Ergebnisse und Verbesserungen bringen. Diese Tatsache ist für uns als green Meeting Location mit Blick auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit stets im Fokus unseres Interesses, da innovatives Forschen im diesen Bereichen nicht nur spannend sondern auch dringend notwendig ist.

Die Förderschwerpunkte des Projektträgers Jülich bewegen sich in den Bereichen:

  • Lebenswissenschaften
  • Energie
  • Regionale Technologieplattformen
  • Schifffahrt und Meerestechnik
  • System Erde
  • Technologietransfer und Unternehmensgründung
  • Umwelt / Nachhaltigkeit / Klimaschutz
  • Werkstofftechnologien

und fördern dabei Forschung, Initiativen, neue Werkstoffe, Existenzgründung usw.

Speziell bei den Themen Umwelt- und Klimaschutz begegnen uns immer wieder neue Ideen und Herangehensweisen, die womöglich in naher Zukunft revolutionäre Veränderungen herbeiführen könnten, sofern man Ihnen Forschungsmittel und Unterstützung zukommen lässt.
Auch wenn solche Ideen vorab immer etwas sonderbar, ja sogar albern erscheinen, so stecken doch zumeist gute Ansätze dahinter, die auf Dauer großes bewirken können.

Da hörten wir zum Beispiel vom „Erd-Kühlschrank“, der Energie spart, indem er unter dem Erdboden die Kälte speichert. Ein Bio-Keller-Kühlschrank sozusagen.
Dann begegnete uns ein Artikel über einen Bikini, dessen Stoff die Meere reinigt, indem er Schmutzpartikel anzieht und speichert, und auch schön war das Konzept zukünftig Leder aus Obstresten herzustellen… Ja, im Kleinen klingt das alles etwas verschroben, aber denkt man die Ideen groß, so sind sie Gold wert, können Ressourcen einsparen, Umweltverschmutzung reduzieren und die Welt einfach etwas besser machen.

Aber all dies kann nicht entstehen, gäbe es nicht Forschung und Förderer, die die starken Projekte erkennen und unterstützen. Weitermachen.

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